Zierrasen ist sehr schön anzusehen und bietet eine nahezu perfekte Rasenfläche für das heimische Grün. Doch seine hohe Dichte wirkt Zierrasen wie ein glatter grüner Teppich und fällt sofort ins Auge. Wer einen Zierrasen anlegen möchte der tut dies am besten im Frühjahr oder Sommer des Jahres.

Zierrasen

Zierrasen ist besonders fordernd

Wenn es um Zierrasen geht, ist die Wahl des richtigen Saatgutes wichtig. Faktoren, die diese Wahl beeinflussen sind u.a. Sonneneinstrahlung und Bodenbeschaffenheit. Ein Zierrasen wächst dabei eher langsam und erspart einem somit die Mühen des wöchentlichen Mähens. Wer jetzt jedoch denkt eine Zierrasenfläche bedürfe nicht viel Arbeit, der liegt falsch. Zierrasen braucht sehr viel Pflege, angefangen mit einer sehr guten Bewässerung, gerade zur heißen Jahreszeit.

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Auch regelmäßiges Düngen gehört zu den Maßnahmen, damit keine kahlen Stellen entstehen. Diese sollte bestenfalls direkt nach dem Mähen vorgenommen werden, damit das Düngemittel bei niedriger Grashalmhöhe den Boden besser erreichen kann. Die optimale Höhe für Zierrasen beträgt ca. vier Zentimeter. Kürzer sollte dieser nicht gehalten werden, da sonst die sehr empfindlichen Wurzeln freigelegt werden und der Rasen abstirbt.

Die Nachteile des Zierrasens liegen somit klar auf der Hand: Er bedarf sehr viel Pflege und man muss sich vorher genau über die verwendete Samenmischung informieren. Auch muss bedacht werden, dass er sehr empfindlich ist und die Flächen somit eher nicht als Spielgrund für z.B. Kinder und Tiere taugen.  Macht einem die viele Arbeit jedoch nichts aus, oder hat man gar einen Gärtner, der diese Arbeiten für einen übernimmt, so bietet Zierrasen den mit Abstand schönsten Anblick aller Rasenformen und wertet öffentliche Flächen, oder den heimischen Garten garantiert um einige Punkte auf.