Npk-Dünger, auch Mehrnähstoffdünger genannt, dienen der Pflanzernährung und enthalten mehrere Hauptnährelemente.

Als Npk-Dünger werden dabei solche Dünger bezeichnet, die Stickstoff, Phosphat und Kalium enthalten. Auch die Bezeichnung als Volldünger ist üblich. Npk-Dünger werden in flüssiger und fester Form angeboten. Spezielle Gartendünger dieser Art enthalten zusätzliche Spurennährstoffe, je nach Einsatzgebiet.

NPK-Dünger kaufen
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Anwendung

Npk-Dünger lässt sich einfach und gleichmäßig auf den gewünschten Flächen verteilen. Dabei kann man zwischen flüssiger Form und Körnerform wählen. Besonders sinnvoll ist der Einsatz von Npk-Dünger im Frühjahr, da die enthaltenen Nährstoffe hoch wasserlöslich sind und die Gewächse durch ihre geringe Wurzelmasse noch nicht in der Lage viele Nährstoffe aus den Böden zu ziehen. Durch den Einsatz von Npk-Dünger kann dies ausgeglichen werden und die Pflanzen beim Wachstum unterstützt werden.

Je nach Düngerart muss zumindest im frühen Sommer nachgedüngt werden. Es existieren jedoch auch Sorten von Npk-Düngern, die ein häufigeres Nachdüngen erfordern. Weiterhin wichtig ist, dass sich bei der Düngung an die vorgegebenen Mengen gehalten wird. Diese sollte exakt abgemessen werden, um eine Überdüngung zu vermeiden. Löst man den Dünger in Wasser, ist es einfacher diesen gezielt und gleichmäßig zu verteilen. Gleichzeitig werden die Wirkstoffe bereits vorgelöst, sodass die Nährstoffverfügbarkeit erhöht wird.

Dann lohnt sich NPK-Dünger

Der Einsatz von Npk-Düngern bietet dabei verschiedene Vor- und Nachteile.

Ein Nachteil ist z.B. der verhältnismäßige höhere Preis im Vergleich zu anderen Düngern. Auch das festgelegte Verhältnis der einzelnen Stoffe untereinander sorgt dafür, dass der Dünger nicht für alle Boden- bzw. Pflanzenarten in Frage kommt. So findet er keine Anwendung bei großflächigem Ackerbau.

Jedoch bietet Npk-Dünger auch einige Vorteile. Er lässt sich einfach handhaben und versursacht so geringere Transportkosten. Auch positiv zu erwähnen ist der hohe Anteil an Nährstoffen im Verhältnis zur aufgebrachten Salzmenge.  Weiterhin stellt er eine geringe osmotische Belastung für Böden und Pflanzen dar.